1 Allgemeine Änderungen in imc STUDIO

Verbessertes Fensterhandling und Erkennung von veränderten Ansichten

Für die Software-Oberfläche wird eine neue Technologie verwendet. Dadurch gibt es einige neue Funktionen und Anpassungen in der Bedienung. Zudem wurden Fehler und Probleme behoben.

  • Die Werkzeugfenster haben jetzt eine definierte Breite. Die Breite ändert sich nicht, wenn das Werkzeugfenster gepinnt wird.
  • Das Logbuch wird nun geöffnet, auch wenn ein Dialog den Fokus hat. Z.B. wurde bisher das Logbuch nicht geöffnet, wenn ein Schreiben des Diskstarts wegen eines Fehlers nicht möglich war. Nun sieht man sofort wo das Problem liegt.
  • Oberflächen-Anpassungen werden erkannt, wie z.B. Änderungen an den Spaltenanordnungen auf den Setup-Seiten. Beim Schließen von imc STUDIO wird explizit gefragt, ob die Änderungen in der Ansicht gespeichert werden sollen.
  • An einigen Stellen waren die Buttons im Menüband (Ribbon) nicht bedienbar.

Die Liste der Unterstützten Betriebssysteme wurde angepasst

Unterstützte Betriebssysteme

  • Windows 10
  • Windows 8.1
  • Windows 7 (32 Bit; empfohlen: 64 Bit)

Somit haben wir die Möglichkeit uns auf die aktuellen Betriebssysteme besser einzurichten. Alte Komponenten, die z.B. von Windows XP benötigt wurden, können entfernt werden, wodurch das System entschlackt wird.

2 Setup und Gerätesteuerung

Kein Datenverlust mehr durch vergessene Speicherung

Die Datenspeicherung auf dem PC ist jetzt standardmäßig für alle Kanäle aktiviert. Dies gilt für alle Kanaltypen wie Analoge-, Virtuelle-, Feldbus-Kanäle, etc. Somit wird ein Datenverlust verhindert, da nicht mehr die Option versehentlich nicht gesetzt werden kann. Wenn die Speicherung nicht gewünscht ist, kann sie selbstverständlich entfernt werden.


Wenn diese Funktion nicht erwünscht ist, können Sie über die "Vorgabewerte / Default Werte" die Speicherung auch für neu angelegte Kanäle deaktivieren. Eine genaue Beschreibung finden Sie im Handbuch unter:

"Setup - Gerätekonfiguration" > "Menüband" > "Konfiguration" > "Vorgabewerte / Default Werte"


Der Trigger kann nur einmal ausgelöst werden, damit ist nun Schluss

Die Anzahl der Trigger-Auslösungen steht nun voreingestellt auf undefiniert. Eine begrenzte Trigger-Anzahl muss bewusst eingestellt werden.


Gesicherte Verbindung zum Gerät via imc REMOTE SecureAccess

imc REMOTE SecureAccess ermöglicht einen direkten gesicherten Zugang auf ein Gerät sogar bei aktivierter Firewall. Es gibt nun die Möglichkeit per imc REMOTE SecureAccess ein Gerät zur Messung hinzuzufügen.

Voraussetzungen

  • Die Option imc REMOTE SecureAccess ist kostenpflichtig und über einen Freischaltcode geschützt.
  • Es werden nur imc Geräte ab Seriennummern 140000 unterstützt.
  • Für die Übertragung über einen sicheren https-Zugang ist ein Zertifikat erforderlich, welches Sie mit der Installation erhalten. Dieses Zertifikat ist zeitlich begrenzt und muss jährlich erneuert werden. Nach der Ablaufzeit meldet das System, dass das Zertifikat nicht mehr gültig ist. Abhängig von der eingestellten Sicherheitsstufe Ihrer IT-Umgebung ist es möglich, dass dann keine Verbindung zum imc Gerät mehr aufgebaut werden kann. Wenden Sie sich in diesem Fall an die imc Hotline und an Ihren IT-Administrator.

Kennlinien aus einem Experiment sichern

Im Werkzeugfenster Sensoren in der Rubrik Verbundene Sensoren werden verwendete imc STUDIO Kennlinien angezeigt. Wenn diese Kennlinien dem Programm nicht anderweitig bekannt waren, konnten Sie sie bisher nicht in anderen Experimenten verwenden. Sie haben nun die Möglichkeit die Kennlinien per Drag&Drop in die Rubrik Benutzerdefinierte Kennlinien zu kopieren. Somit sind die Kennlinien für alle Experimente bekannt und können verwendet werden.


Sicherheit bei der Passworteingabe

Passwörter werden nicht mehr in Klarschrift angezeigt. Betroffen war der Zugriff auf ein Netzlaufwerk bei der Datenspeicherung vom Gerät.


Einstellungen ausblenden, die nicht sinnvoll sind

Für Histogramme konnte bisher der Ringspeicher aktiviert werden. Das ist nun nicht mehr möglich, da ein Histogramm keine Zeitinformation besitzt und der Speicher nicht über die Zeit ansteigt.


imc CANSAS aus der Konfiguration entfernen

Die imc CANSAS-Konfigurationen konnten bisher nicht aus der CAN-Konfiguration entfernt werden, wenn imc CANSAS nicht installiert war. Das ist nun bei neu angelegten Experimenten möglich. Für Experimente, die mit imc STUDIO 5.0 oder älter erstellt wurden, ist das weiterhin nicht möglich.

3 imc Online FAMOS

Der Editor von imc Online FAMOS wurde erneuert. Alle Funktionen des imc Inline FAMOSEditors wurden hier übernommen. Insbesondere die Syntax-Unterstützung des Editors und die Eingabe mit dem Formel-Assistenten sind hier zu erwähnen. Der Editor verfügt nun über alle gängigen Funktionen eines Skript-Editors zur Unterstützung bei der Eingabe. Z.B. mit Vorschlägen während der Eingabe des Quelltextes.

imc Online FAMOS Editor

4 Panel, Widgets und Daten-Browser

Text-Widget - Mehr Platz für die Eingabe

Text-Widget - Mehr Platz für die Eingabe

Oft reicht der Platz für die Eingebe des Textes nicht aus. Das Text-Widget hat eine feste Größe und die Eingabe wird durch Scroll-Leisten erschwert. Sie können jetzt das Eingabefeld mit der Maus vergrößern. Sobald die Eingabe bestätigt wird, passt sich die Größe des Eingabefeldes wieder dem Widget an.

Genaue Widget-Angabe: Gruppe: Automotive, Industrial und Designer - "Eingabe, Ausgabe" > "Text"


Ein neuer Variablen-Typ ermöglicht die leichtere Einbindung von System- Informationen in dem Report

Komplexe Variablen ermöglichen eine Baumstruktur innerhalb des Daten- Browsers

Komplexe Variablen ermöglichen eine Baumstruktur innerhalb des Daten-Browsers. Folgende Variablen werden als Komplexe Variablen dargestellt:Gerätesystem-Variablen, Lokale Systeminformationen und Trigger. All diese Variablen besitzen verschiedene Informationen, die nun separat angezeigt werden und einfach per Drag&Drop auf das Panel gezogen werden können.


Verbesserter Umgang mit dem Zoom im Zusammenhang mit dem Anpassen der Seitengröße

Der Zoom-Faktor wird nun deaktiviert, wenn die Panel-Seite an die Fenstergröße angepasst wird. Bisher wurde der Zoom mit eingerechnet, was zu unterschiedlichsten Ergebnissen führte.

5 Kommandos

Leichtere Bedienung von "Variable laden" und "Variable importieren"

Leichtere Bedienung von Variable laden und Variable importieren
Im oberen Bereich finden Sie einen Explorer zur Dateiauswahl:

Die Funktionen im Daten-Browser und die zugehörigen Kommandos "Variable laden" und "Variable importieren" wurden überarbeitet. (Hintergrund-Info: "Laden" legt die Variable an und "Importieren" schreibt einen Wert auf vorhandene Variablen)

Ergebnis der Überarbeitung ist eine schnellere Datei-Auswahl.

Hier können Sie über die gewohnten "Explorer"-Funktionen zu den Dateien navigieren und sie selektieren. Nach der Selektion können Sie den Dialog mit "OK" beenden. Alle selektierten Daten werden geladen bzw. für das Kommando zum Import ausgewählt. Somit wurde der einfache Umgang beschleunigt.

Selektieren Sie in dem Explorer keine Datei, sind automatisch alle importierbaren Dateien des aktuellen Verzeichnisses ausgewählt.

Unter dem Dateiauswahlfenster finden Sie eine Pfadeingabe. Diese können Sie alternativ verwenden. Hier können Sie Platzhalter () eingeben oder Pfade, die erst zur Laufzeit des Kommandos existieren.

Mit den Buttons () am rechten Rand können Sie z.B. den Variablen-Bereich aufklappen. Hier können Sie weitere Einstellungen vornehmen, wie z.B.

  • ausgewählte Dateien oder Variablen über die Checkbox () ab- und anwählen, für den Fall, dass z.B. aus einer Datei nicht alle Variablen geladen werden sollen.
  • weitere Elemente hinzufügen, für den Fall, dass die Variable erst zur Laufzeit des Kommandos existiert.

6 Benutzerdefinierte Ereignisse

Mehr Überblick und mehr Möglichkeiten für Ihre Anwendung

Mehr Überblick und mehr Möglichkeiten für Ihre Anwendung

Zwei Ereignisse miteinander kombinieren? Das ist nun möglich. Verknüpfen Sie mit verschiedenen logischen Bedingungen Ihre Ereignisse. Somit können Sie Verbindungen leicht schaffen, die bisher nicht möglich waren.

Mit dem neuen Editor haben Sie einen umfangreichen Überblick über Ihre Ereignisse. Egal, welcher Geltungsbereich und welcher Typ. Alle werden in einem Dialog angezeigt und können direkt erstellt und editiert werden.

7 Firmware und neue Hardware

 Die imc STUDIO Version wurde mit folgenden Firmware-Versionen (imc DEVICES) herausgegeben.

Firmware 2.10(R2)

Synchronisation und unterstützte Firmware

Die Synchronisation zwischen PC-Komponenten und den Geräten wurde verbessert

Der Regelalgorithmus der Virtuellen Uhr auf dem PC (VRTC) wurde überarbeitet. Somit ist die Synchronisation der PC Komponenten auf die Geräteuhren genauer. Das Betrifft z.B. Video oder Fremdgeräte. Die neue VRTC arbeitet nur mit einer passenden Firmware-Version: 2.10 oder höher. Aus diesem Grund können ältere Firmware-Versionen nicht verwendet werden. Geräte ab der Gruppe 5 (ab der Seriennummer 140000) unterstützen die neue Synchronisations-Genauigkeit. Für ältere Geräte ändert sich nichts. Diese Änderung betrifft nicht die Synchronisation zwischen den Geräten. Sondern nur die PC-Komponenten zu dem Gerät.

 Hinweis: Alte Firmware Versionen werden nicht mehr unterstützt

imc STUDIO 5.2 arbeitet nur mit einer Firmware ab der Version 2.10.

Datenspeicherung im Gerät

Minimierung des Speicherverbrauchs auf der Geräte-Platte durch Komprimierung

Für einige Kanaltypen kann der Speicherverbrauch auf der Gerätefestplatte verringert werden (Dateiformat: "imc FAMOS ZIP"). Im Hintergrund wird die Datei-Größe durch eine zip-Komprimierung minimiert. Das Ergebnis ist dementsprechend abhängig von dem vorhandenen Signal.

Neu ist die Datenkomprimierung für den folgenden Kanaltyp:

  • digitale Eingang-Ports

Somit steht die Komprimierung für folgende Kanaltypen zur Verfügung:

  • analoger/digitaler Feldbuskanal
  • Protokollkanal des CAN-Feldbusses
  • digitale Eingang-Ports

Hardware

imc SPARTAN/LVDT16

Der Verstärker imc SPARTAN/LVDT16 wird nun unterstützt. Es ist speziell für LVDTMessungen (Schaevitz-Spulen nach Trafoprinzip und induktive Halbbrücken) ausgelegt.

GPS

Die GPS-Kanäle können nun umbenannt werden. Somit kann der Name entsprechend der Anwendung gewählt werden.

TEDS

Beim Einlesen der Kanaleinstellungen aus TEDS wird die Abtastrate nicht mehr übernommen. Wurden mehr als zwei verschiedene Abtastraten per TEDS eingelesen, führte dies in der Vergangenheit zum Abbruch.

Feldbus

CAN-Assistent

  • Der Import und Export mittels CBA-Datei kann nun für jeden Knoten individuell durchgeführt werden.
  • Es ist nun möglich eine "Sendebotschaft" in eine "Empfangsbotschaft" umzuwandeln bzw. umgekehrt. "Bearbeiten"-Menü des CAN-Assistenten: "Botschaften transformieren".

ARINC-Assistent

  • Empfangen von BCD-Labels ist nun in umgekehrter Stellenreihenfolge möglich.
  • BNR und BCD können nun über Faktor und Offset definiert werden.

FlexRay

  • Der FlexRay-Protokollkanal kann nun während der Messung von imc STUDIO dekodiert werden. Auch eine Dekodierung nach der Messung über imc FAMOS ist möglich.
  • UpdateBits werden nun unterstützt: PduUpdateBits und SignalUpdateBits.

Update-Hinweise

Durch die Ergänzung des FrameDescriptionBlobs ist es möglich, dass früher erstellte FlexRay-Konfigurationen einen "Fehler im Cluster..." melden. In diesem Fall muss in den Eigenschaften des FlexRayClusters unter "Konstruktionsvorschrift für Kanalnamen im FrameDescriptionBlob" der Wert "{ResultName}_Fdb" eingetragen werden.

Update-Hinweise FlexRay

8 Installation

Silent-Produktinstallation mit vorbereiteter Konfiguration

Zur einheitlichen Installation auf mehreren Computern kann das Setup-Programm vorkonfiguriert werden. Die Installation wird dann ohne weitere Eingaben unterbrechungsfrei durchgeführt. Dazu wird die Konfiguration in vorbereiteten Ini-Dateien hinterlegt. Die Konfiguration wird daraus ausgelesen und verwendet.

Die ini-Dateien können Sie automatisch generieren. Weitere Informationen dazu finden Sie im Handbuch: "Inbetriebnahme" > "Informationen und Tipps" > "Unbeaufsichtigte Installation - Silent-Setup".

9 Sonstige Optimierungen

Neben Fehlerbehebungen wurden folgende wichtige Verbesserungen durchgeführt:

 

BereichBeschreibung
SequencerLogbucheinträge aus dem Sequencer wurden nicht ausgeblendet. Durch den Sequencer bewirkte Info-Logbucheinträge hatten nicht immer die korrekte Kategorie "Information" und ließen sich daher nicht ausblenden.
Installation und
Produktkonfiguration
  • Die Komponente "imc STUDIO Automation Engine" musste für Runtime-Funktionen immer erst aktiviert werden. Nun steht sie für alle Editionen standardmäßig auf aktiv, wie alle anderen "Engine"-Komponenten auch.
  • Nachträgliches Korrigieren der Produktkonfiguration ist nicht mehr notwendig. Durch
    die Installation von imc STUDIO Monitor wurde die Produktkonfiguration nicht immer
    korrekt konfiguriert. Für die "Developer" Edition waren die Widgets und der Sequencer
    nicht aktiviert.
  • Deinstallation von "imc Documents" - Auf einigen Rechnern blieb die Deinstallation von
    "imc Documents" hängen und wurde nicht korrekt beendet.
ProjektverwaltungDie Dialoge der Projektverwaltung filtern nun "unpassende" Projekte raus. Darunter fallen z.B. die Dialoge "Speicher unter", "Projekt verwalten" oder "Experiment öffnen". "Unpassende" Projekte sind z.B. für imc STUDIO die imc WAVE Projekte und umgekehrt. Eine Verwendung der gleichen Datenbank ist nun möglich, wird aber nicht empfohlen.
Setup und
Gerätesteuerung
Bei dem DMS-Messbereich entfällt nun das überflüssige Vorzeichen: z.B. "± -770000 μeps". Nun wird korrekt "± 770000 μeps" angezeigt.
Panel und Widgets
  • Anpassen der Seitengröße von geteilten Seiten - Fehler beim Anpassen der Seitengröße wurden behoben. Probleme gab es bei geteilten Seiten, die zudem noch vergrößert wurden.
  • Mehrfach kopierte Widgets werden jedes mal etwas versetzt eingefügt. Somit landen Sie nicht mehr direkt aufeinander.
  • Widget: "Tabelle" - Text-Zonen - Für Text-Zonen konnten Bereiche eingestellt werden. Das führte zu unerwarteten Effekten. Text-Zonen haben nun keine Bereiche mehr.
  • Widget: "DIO" - Wurde das Widget mit einer benutzerdefinierten Variable verbunden, wurde ein CPU Kern voll ausgelastet, wenn die Variable den Wert "0" hatte.
  • Widget: "Bild" - Mit der Einstellung "Bild zentrieren" wurde das Bild beim Kopieren unschärfer und veränderte seine Position.
Daten-Browser
  • Werden die "Messungs-Einstellungen" passend zu einer Messung aus dem Daten-Browser geladen, wird ein komplettes Experiment geladen. Betätigt man "Speichern" kommt eine Abfrage, ob damit wirklich das aktuelle Experiment überschrieben werden soll, da es sich ja um einen alten Stand des Experiments handelt. Diese Abfrage erschien jedoch nicht, wenn man beim Beenden von imc STUDIO gespeichert hatte.
  • Die Variablen-Funktionen (Export/Import/Laden) über den Daten-Browser musste bisher immer neu eingestellt werden. Nun wird der letzte Pfad automatisch anvisiert, wenn die Funktion neu aufgerufen wird. Auch andere Einstellungen bleiben bestehen, damit diese nicht jedes Mal neu eingestellt werden müssen.
KommandosKommandos: "Parametersatz import/export", "Variablen import/export/laden" und "Panel-Seite import/export" Die Platzhalter "SETUP" und "MEASUREMENT" wurden bisher nicht angeboten.
Scripting
  • Im Scripting funktionierten die Panel-API-Funktion "ShowPage" und "HidePage" nicht.
  • Die Variablenbindung der Kurvenfenster mit Hilfe einer Messungsnummer oder eines festen Namens konnte per Skript nicht entfernt werden.
  • Beim Script-Wiederherstellungs-Dialog war bei langem Skriptnamen die Frage nicht mehr zu sehen.
  • Wurde ein Script als DLL exportiert so wurden externe Ressourcen nicht mitexporiert. (Voraussetzung ist "Local copy = true").
  • Wurde ein Event-Script mit Ablageebene "Projekt" angelegt, hatte es dennoch die Ablageebene "Experiment".
imc Inline FAMOSDie Funktion "RSFlipFlop" funktionierte nicht.
Powertrain MonitoringBei sehr vielen und großen Messungen konnten gelegentlich die Messungen nicht geladen
werden.

 

 

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